Die Ahnen – wer sind das eigentlich?

Unsere Ahnen, … was ahnst du, wenn du dir dies … oder jenes … vorstellst?

Du hast ein Bild im Kopf. Eine genauere oder weniger genaue Vorstellung von etwas. Du hast ein mentales Bild, dass du geerbt hast, in das du hineingeboren bist.

Es ist deine Prägung. Eine bestimmte Ausprägung einer Grundenergie, eine mögliche Form vieler möglicher Formen…

Deine Ahnen „sind ein Gerüst“ auf dem dein Menschsein, dein Mentalfeld aufbaut. Es ist Erfahrung, Absicht, Karma, …

Zu Samhain berühren sich die Welten… Ein Dimensionstor, der Zugang zwischen unserer erlebbaren Welt und der Dimension der kürzlich verstorbenen, körperlosen Geister sowie der Zugang zu höheren Dimensionen kann erleichtert geschehen.

Die Welt unserer Ahnen wird greifbarer, wir können ihre Energie deutlicher wahrnehmen.

Über- und Unterirdische Welt verEINENEN sich … Der Waldboden ist ein passendes Sinnbild: hier treffen sich die Überreste der erlebbaren Welt mit den Tieren, Pflanzen und Mikroben der Bodenwelt. Ein Austausch, eine Symbiose, ein geben und nehmen. Was alt und ausgezehrt ist, wird verwandelt, erst in feinstoffliche Energie, dann zu neuer Form!
Wie Außen so Innen. Wie in der Natur, so in uns.

Es entsteht Raum für Klärung. Erkennen. Vergeben. Loslassen.

Auch dir selbst kannst du ein weiteres mal vergeben, was du dir noch bislang auflädst.
Gib es ab!
Wo wertest du dich selbst herab?
Zelebrieren stattdessen deinen Wert, dein SEIN, dein Tun und Nicht-Tun.

Der Ruf deiner Ahnen lautet immer: nimm deine Größe an! Lerne von uns und wachse über uns und das bisherige hinaus. Ehre uns, in dem du deinen Weg aufrichtig und hingebungsvoll gehst und deine Energie Form werden lässt!

Lasse Wandlung zu!

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