Ein Netz der Verbindung weben – Ritual zu Samhain, Teil 1

Lasst uns Verbindung spüren, in dem wir Energie in einen heiligen Raum lenken: lasst uns unsere Schwesternschaft, Weiblichkeit, Mutterschaft, unser Familie, ElternSEIN würdigen, zelebrieren & ein Netz des EINSSEINS weben!

Kleine Handlungen, Rituale, helfen uns im Alltag an unsere Verantwortung für unsere Gedanken, Intentionen und Absichten sowie an unsere Selbstwirksamkeit zu denken!

Unsere Gedanken, Absichten, Worte, Erwartungen, festgehaltene Glaubensmuster, Verhaltensweisen, … alle sie haben Kraft, denn sie sind Energie!

Als bewusster Mensch und Schöpfer unserer Realität, unseres ErLEBENS, können wir uns Selbst einmal mehr ernsthaft fragen:

  • welche Gedanken bewegen uns regelmäßig?
  • welche Worte verwenden wir häufig?
  • welche Muster tragen wir weiter (vielleicht die unserer Ahnen?
  • … was bauen wir damit für eine Energie auf?
  • …ist sie noch dienlich?

Lasst uns gemeinsam ein kleines Ritual begehen und damit gleich mehrere Dinge verEINEN

wir zelebrieren die Ernte (das Licht, Außen, Bewegung, männliches Prinzip …) in uns und das Loslassen (Dunkel, Rückzug, Innenwelt, das weibliche Prinzip…), … so wie die Natur es uns im Jahreszeitengeschehen vormacht

wir spüren die allEINHEIT unseres Seins, indem wir einen Zeitraum und heiligen Raum öffnen, den wir mit unseren Geisteskräften füllen, nähren und stärken. (Dieser Raum wird über das Ritual hinaus bestand haben, denn wir erschaffen eine neue mentale Quantenstruktur, auf die wir jederzeit zurückgreifen können

wir weben unsere karmischen Schicksalsschnüre – als Zeichen, Symbol und Anker für unsere Verbindung, unsere Intentionen und Visionen

wir würdigen den Raum, die Erfahrungen, die Mühen und Botschaften unserer Ahnen, um über uns hinaus zu wachsen. Unsere Ahnen schenken uns ihre Weisheit, damit wir aus ihr schöpfen und unseren Beitrag zur Wandlung der Welt beWIRKEN können.

wir schaffen ein bisschen Raum für kreative Entfaltung – Kunst und Handwerk als Schaffensprozess: es geht nicht darum wie unser Mandala am Ende aussieht. Der Weg ist das Ziel. Wir könnten genauso gut aufschreiben, oder aussprechen, fotografieren und dokumentieren, was wir in dem Zeitraum von 31.10, 15 Uhr- 1.11. 15 Uhr 1.11. 15 Uhr – 2.11. 15 Uhr tun. … es ist dieselbe Information. Nur anders dargestellt.

Der Webfaden ist ein so schönes Symbol!

Die Inspiration ausgerechnet das gewebte Mandala als Mittel zu wählen habe ich aus dem vergangenen Wochenende mitgenommen. Da habe ich an dem wunderschönen, kraftvollen und stärkenden sakralen Seelenwickel-Ritual von den lieben Weibern Genia & Anna teilgenommen. Das Mandala hat uns auch dort durch den Tag und unser Sinnieren begleitet

Mein erstes Webmandala

Bedenke

Am Freytag sollte „mensch“ der Göttin und Weberin des Schicksals nicht dazwischen pfuschen. Daher lässt du den Faden am Freitag besser liegen 😉

Du möchtest teilnehmen ?

nicht: 31.10, 15 Uhr- 1.11. 15 Uhr sondern 1.11. 15 Uhr – 2.11. 15 Uhr

Am Samstag um 15 Uhr poste ich in meinem Telegramkanal (https://t.me/freebirdyoga) zum Beginn des Rituals.

Wenn du dich auf dein Mandala vorbereiten magst, brauchst du nichts weiter als 2, 4, 6, 8,… (Je nach Komplexität) Holzstäbe aus der Haushaltswarenabteilung und Wolle, nach belieben in verschiedenen Farben.

Für das Ritual brauchst du außerdem eine Kerze

Halte dich zu dieser Zeit bereit, am Ort deiner Wahl, mit deiner Kerze und gegebenenfalls deinen Webmaterialien und einer Tasse Tee.

Bis dahin sende ich dir die lichtesten und wärmsten Grüße – schön, dass es dich gibt!

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