Frühjahrsreinigung – Lass altes los, richte dich neu aus und bring dich ins Fließen

Locker flockig durch das Jahr. »Ja!« zu jeder Herausforderung die da kommt. Auf ins Leben. Mit Freude, Leichtigkeit und Kraft. Das ist meine Vorstellung für das Jahr. Ich werde die beste Version von mir selbst! …

Zu lange tänzele ich schon drum herum – um das Thema Freiheit, Loslassen, in meine volle Kraft gehen. Es gibt die ein und andere Gewohnheit, von der es mir noch unglaublich schwer fällt loszulassen. Kaffee zum Beispiel. Ein Genussmittel durch und durch. Doch weiß ich um seine Auswirkungen auf meinen Körper, kenne die Veränderung, die der Körper erlebt, wenn ich eine Weile auf ihn verzichte und weiß diese sehr zu schätzen.
Der innere Schweinehund ist stark. Morgens gaukelt er mir gerne vor, dass die gewöhnliche Prozedur einen leckeren Espresso zu zu bereiten irgendeinen Mehrwert bringen würde. Doch das Vergnügen ist meist nur zeitweilig. Entweder ruft der Kaffeedurst anschließend nach mehr, oder der Körper zeigt mir, dass ich ihm zu viel Stresshormon produziere. Das Cortisol, wie das Stresshormon auch genannt wird, wird nämlich von der Nebenniere ausgeschieden als Folge des Koffeins. Nun könnte man meinen, dass entkoffeinierter Kaffee da die Lösung bringt… nein, so einfach ist es leider nicht. Das habe ich versucht, wieder und wieder. Und trotz geduldigem Einreden, dass dies und jenes nicht vom Kaffee kommen könne und doch sowieso alles nur Gedanke dahinter ist, konnte ich die Nebenwirkungen bislang nicht wegzaubern. Die Wirkungen des schwarzen Gebräus sind so viel weitreichender. Dazu später mehr…
Gerade weil ich im Bäuchlein immer so viel ansammle (weil ich mich gerne mal übernehme und mein Magen und Darm gar nicht hinter sein können so vieles zu verdauen), lagert sich das unverdaute bei mir in Form von Wasser und Schlacken ein. Manche Körper schmeißen solch Übermaß an Eindrücken in Form von Durchfall oder Erbrechen heraus, doch wenn ich abwäge, bin ich persönlich doch recht froh, eher zu den Ansammlern zu gehören… Magen-Darm-Geschichten kosten immer sehr viel Kraft. Wobei… vielleicht ist das mit den Schlacken genauso, nur weiß ich das noch nicht? Dann stelle ich vielleicht genau dies fest, wenn ich sie alle mal abgebaut und ausgeleitet habe!? …ich schweife ab… Gedanken am Rande.

Eine körperliche Reinigung und Entgiftung ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Du befreist deine Körper von Giften, Schlacken und damit auch von alten Gewohnheiten, destruktivem Verhalten und einschränkenden Glaubensmustern!
Das schafft Raum für das Neues!

Eine Entgiftungskur wirkt reinigend, harmonisierend und stabilisierend auf die Zellen und Körpersäfte – also unter anderem Blut, Lymphe, Bindegewebswasser. Im Verlauf einer Kur beginnen die Säfte wieder gleichmäßiger zu fließen und der Körper reguliert Reparaturmechanismen, die durch den Gleichfluss der universellen Kräfte, in Gang kommen. Alle Ebenen beginnen besser zu fließen und dadurch wird altes abtransportiert (und vielleicht auch noch einmal etwas verdaut, was lange vor sich hin gegärt hat). Anschließend können neue Nährstoffe wieder besser aufgenommen werden, weil das Milieu freundlicher und der Raum dafür geschaffen ist.
Die Veränderungen lassen sich auf körperlicher und gedanklicher Ebene betrachten. Körper und Geist kommen wieder mehr in ihren ursprünglichen Zustand, sind ausgeglichener, wir spüren mehr Energie (oft trotz weniger zu Essen, manchmal sogar ein niedrigeres Schlafbedürfnis). Stimmung und Gedanken sind heller, leichter und ausgeglichener. Disziplin, Durchhaltevermögen und Mut werden stärker und ausdauernder.

Selbstverständlich sind Fortschritt, Erfolg und das Anhalten des Erfolges von individuellen Glaubenssätzen, der inneren Haltung und der Bewusstheit der Selbstermächtigung abhängig. Denn letztlich steht hinter allem der Gedanke. Dieser schafft, was wir erleben. Die geistige Haltung und Entschlossenheit, Klarheit und Disziplin tragen maßgeblich zum Wandeln der eigenen Form bei!

Ein Grund mehr die Leber zu entlasten. Denn in ihr ruht nicht nur die Fähigkeit alles im Körper in einen gesunden Fluss und einen harmonischen Austausch miteinander zu bringen, sondern auch die emotionale Stärke und Leidenschaft einem Entschluss zu folgen, selbst dann bei der Sache zu bleiben, wenn es herausfordernd wird. Damit ist die Leber beziehungsweise eigentlich das energetische Zentrum, in dem sie hauptsächlich wirkt (unser Manipura-Chakra), ganz wesentlich an Wandel und Entwicklung beteiligt.

Dass die Gedanken die stärkste Kraft hinter allem sind, gilt natürlich nicht nur für unsere Ernährung und unsere Lebensweise, sondern für unser Erleben in jederlei Hinsicht… der Kaffee schadet meinem Körper nur, weil ich glaube, dass er mir schaden kann. Statt aber den Kaffee für gut zu erklären und weiter zu machen wie gewohnt, muss ich mich ehrlich fragen, warum der Kaffee in meinem Leben einen so großen Stellenwert einnimmt. Warum taucht dieses banale Thema immer wieder auf und was möchte es mir sagen? Welche Erfahrung, welches Gefühl, möchte ich lernen und erleben?
Ganz physikalisch betrachtet – und das ist ja auch eine der vielen Ebenen, auf denen wir die Dinge verstehen können – erzeugt Kaffee in meinem Energiefeld immer wieder einen bestimmten Frequenzbereich, mit dem körperliche und gefühlsmäßige Zustände einhergehen. Mein Wesen erschafft sich diesen Frequenzbereich wieder und wieder, nutzt den Kaffee also als ein Werkzeug, um immer wieder in einen bekannten Resonanzbereich zu gehen und um einen Spiegel zu erhalten, der mich auf ein Thema hinweist. So lange ich mich davor verschließe wirklich, ganz wahrhaftig, ehrlich, tief und lang genug zu fühlen, welches Gefühl da eigentlich erlebt werden möchte (durch den Konsum oder durch den Verzicht), wird mein Energiefeld immer wieder in diese gewohnte Frequenz zurück wollen. Denn die Erfahrung, das Gefühl, möchte erlebt, gesehen werden. Wir können uns in jeder Hinsicht fragen, wofür was in unserem Leben ist und was wir daraus lernen wollen.
Wir können aber auch noch etwas weiter heraus zoomen und auf die drei Ebenen des Körpers blicken, aus denen er aufgebaut ist. Da ist die mentale Ebene (der Gedanke), die astrale Ebene (das Gefühl) und die körperliche Ebene (Körper). Der Körper wächst entlang einer energetischen Ausrichtung (Matrix). Und diese wird auf der Mentalebene festgelegt und vorgegeben. Ihm folgen der Ausdruck auf astraler und körperlicher Ebene. Um einen Wandel im Fühlen und Körper zu erzeugen, bedarf es also der Umprogrammierung auf der mentalen Ebene. Der Glaube versetzt also Berge. Ganz wahrhaftig.

Kennst du das?


Du fühlst dich am morgen steif und unbeweglich, bei Kälte oder Wetterumschwüngen schmerzen deine Gelenke? Du spürst den Voll- oder Neumond besonders im Körper oder deinen Träumen? Vielleicht fällt dir auf, dass du gelegentlich unkonzentriert oder vergesslich bist? Leidest du unter Hautunreinheiten, Akne, Falten, Besenreißern, Krampfadern oder Cellulitis? Und deine Laune? – Kommt dir schnell die Galle hoch? Hast du in letzter Zeit viel Zorn oder Sorgen heruntergeschluckt? Bist du launisch? Fühlst du dich matt, abgeschlagen, aufgebläht oder wirst gar immer wieder von Erkältungen und Infekten (Pilz- oder Herpes) heimgesucht? Dann signalisiert dein Körper dir ziemlich deutlich, dass es Zeit für eine Reinigung und Entgiftung ist.

Spürbar wird die wohltuende Wirkung einer Entgiftungsphase – die zurück kehrende Energie, ruhigeres und erholsameres Schlafen, wieder gewonnene Leichtigkeit in Körper und Geist – oft schon nach wenigen Tagen und nimmt mit den Wochen zu. Meiner Erfahrung nach ist das Wohlempfinden sogar so gut, dass ich mir seit Jahren diese Ernährungs- und Lebensweise als dauerhaftes Ideal herzustellen versuche. Ich scheitere noch regelmäßig, weil ich gewissen Anhaftungen an das Essen, an das Schmecken und dem wohligen Gefühl im Bauch unterliege und immer wieder »schwach« werde. Damit meine ich zum Beispiel, dass ich mehr essen, als mein Körper eigentlich signalisiert und ihm gut täte. Einfach weil es so gut schmeckt und vielleicht auch ein tief verborgener Teil in mir eine Gier zeigt, aus der Angst heraus nicht genug zu bekommen, oder lange nicht mehr davon zu bekommen. Ein Mangelgefühl. Nicht unbedingt aus diesem Leben, aber noch nicht vollständig erkannt, angenommen und losgelassen. Mangel ist Angst. Und Angst ist immer ein schlechter Ratgeber.
Auch die sozialen Aspekte rund um Essen und Ernährung sind tief eingebrannte Konditionierungen von denen ich es schwierig finde loszulassen. Sie zu erkennen ist schon eine große Herausforderung. Sie gänzlich zu lösen eine andere.

Alles nur Konzepte. Letztlich sind die Glaubenssätze und -vorstellungen, die ich von mir selbst und meiner Realität habe, entscheidend für mein Erleben. Es ist meine Realität und ich erschaffe sie. Und ich kann sie jederzeit verändern. Also kann ich auch meinen Körper, meine Programme, meine Eigenschaften, meine Gedanken, mein Verhalten und mein Wirken verändern. Da gibt es doch eigentlich nichts zu überlegen. Wer diesen Gedanken durchdrungen und gänzlich verinnerlich hat, dass er selbst jedwede Form von sich selbst erschaffen kann und somit auch alles bislang dagewesene verändern, erneuern oder reparieren kann, der kann sich selbst ermächtigen und sein Leben aus einem Bewusstheit heraus erschaffen. Wozu also noch leiden?

So einfach könnte es sein. Und doch kennen wir es vermutlich alle, dass wir uns etwas vornehmen und uns dann nicht daran halten. Die Gründe hierfür mögen vielfältig sein. Doch das Muster ist ein verbreitetes. Ich glaube, dass dahinter ganz oft fehlende Selbstliebe liegt. Denn wenn wir erkennen, dass wir uns selbst alles Wert sein dürfen, dann dürfen wir aufhören uns zu verletzen und aufhören zu leiden.
Das tun wir nämlich letztlich, wenn wir uns mit ungesunden Speisen, Dingen, Verhalten oder Gedanken nähren – wir schaden und verletzen uns, um Leid zu erschaffen. Leid ist ein Ausdruck des Körpers heilen zu wollen. Das bestreben zurück in unseren ursprünglichen Zustand zu gelangen, uns glücklich, wohl und ganz zu fühlen, ist so groß, dass wir ohne Unterlaß, stetig und deutlich auf Disharmonien hingewiesen werden und damit Chancen erhalten uns zu entwickeln… so groß ist die Liebe unserer Seele und dem, was hinter ihr steht, dass sie nicht aufhören uns an unser Entwicklungspotenzial zu erinnern.

Also, eine Entgiftungskur zu beginnen lohnt sich allein dazu, um einmal eine Weile in dieses Gefühl des Selbstwertes, der Selbstliebe, der Ganzheit, des Wohlseins hinein zu spüren und damit ein Resonanzfeld in sich zu erzeugen, mit dem zukünftig neues Verhalten in Resonanz gehen kann. Und dann auch wird. Allein durch unseren Entschluss eine solche Reinigung zu beginnen (etwas loszulassen) und diese eine Weile zu verfolgen (loslassen üben), wird schon die Resonanz für die Veränderung (mehr Vertrauen) geschaffen. Wie diese Veränderung sich in der Zukunft halten und gestalten wird, wird durch ganz individuelle Glaubens- und Gedankenmuster und die Lebensweise bedingt.
Ein weiteres Gefühl der Zufriedenheit, dass durch den Beginn und die Durchführung einer Reinigungskur ausgelöst wird, kommt zustande, weil wir uns hierbei erweitern. Wir werden weiter, wir dehnen uns aus. Erweiterung unserer Fähigkeiten und der Bekanntheit mit uns selbst. Wir lernen uns Selbst auf diese Weise neu kennen und können erkennen, was und wie wir auch noch sind, neben dem, was wir schon über uns wissen uns wie wir uns bislang schon kennen. Erweiterung ist auch Weite im Herzen. Wir öffnen uns für neue Erfahrung. Das wirkt sich positiv auf die gesamte Ausrichtung aus. Der Herz- und Lungenbereich wird weiter. Wir nehmen mehr Sauerstoff auf, was sich vielfältig positiv im Körper auswirkt und wir öffnen uns der Begegnung mit neuen Erfahrungen und Gefühlen, was uns in Austausch mit unserer Umwelt bringt und uns neue Perspektiven zeigt. Die gesamte Körperausrichtung kann sich in der Folge aufrichten und andere funktionelle Muster annehmen.

Entgiftung, Reinigung und Ausleitung bedeuten für mich also ganz wesentlich die Umstrukturierung von Gedanken und Überzeugungen.
Tägliche Glaubenssatzarbeit ist der erste Schritt für die nachhaltige Veränderung, die ich etablieren möchte.
Unterstützt werden die energetischen Prozesse meiner Körper durch eine angepasste und abgestimmte Ernährung sowie körperliche und geistige Bewusstseinsarbeit, um die universellen Kräfte in mir wieder in eine harmonische ursprüngliche Ordnung zu bringen.

Verzicht ist Freiheit


Anhaftungen an altgewohntes bedeutet Sicherheit. Das ist erst einmal neutral betrachtet berechtigt und ermöglicht eine Basis von der aus ich als Mensch meine Erfahrung machen kann, weil ich einen Ort habe, an den ich mich zurück ziehen kann, den ich schon kenne, an dem es Vertraut ist und an dem ich mich wohl fühle. Anhaftung kann aber auch einschränken, wenn ich nicht bereit bin mich in neues zu wagen. Wenn ich durch wiederholte Erfahrungen erkenne, dass ich aus Angst und Unsicherheit vor dem Unbekannten in Gewohnheitsmustern stecken bleibe, dann schränke ich mich selbst ein. Auf der seelischen Ebene macht das unzufrieden. Und diese spüren wir dann im Geist oder im Körper. Vielleicht nicht so offensichtlich und bewusst, doch er kann die Triebfeder hinter unserem destruktivem Verhalten und einschränkenden Gedankenmustern sein.
Loslassen bedeutet Vertrauen und beinhaltet die Freiheit, dass sich neues entfalten kann und ich über mich hinaus wachse. Verzichten bedeutet also nicht ein zu wenig (Mangel), sondern beinhaltet ganz viel Potenzial für Wachstum, grenzenlose Möglichkeiten, unermessliche Fülle und Freiheit.

zurück zur natürlichen Ordnung


Mit unserer Ernährung, unserem Lebensstil und unseren Gedanken lagern sich Ablagerungen in und an Gefäßwänden, im Darm, in der Haut, dem Bindegewebe und der Leber an. Diese dürfen jetzt im Frühjahr ihre »Koffer« packen und ausziehen.

In den dunklen Monaten des Winters hatten wir viel Zeit für Innenschau, Rückzug und Integration dessen, was uns im letzten Jahr begegnet ist und bewegt hat. Das was verdaut werden konnte, haben wir verdaut und der Rest möchte nun ausgeschieden und losgelassen werden. Jetzt ist die ideale Zeit dafür!

Die Natur hat ihre Säfte schon wieder in Bewegung gesetzt. Schneeglöckchen und erste Krokusse begegnen uns bereits an Wegesrändern und Narzissen-, Hyazinthen- und Tulpenblätter schauen bereits aus der Erde. An manchen Tagen spüren wir schon den herannahenden Frühling, wenn auch noch zart bei kühlen Temperaturen und Nordwind.

Es ist nun Zeit auch unsere Säfte wieder ins fließen zubringen! Mit ihnen werden eingelagerte Gifte aus den Hautzellen, dem Bindegewebe, den Gefäßen und Gefäßwänden, der Darmschleimhaut und der Leber ausgeschwemmt.
Und damit kommen auch viele Emotionen in den Fluss.
Es ist, meiner Erfahrung nach, immer auch eine Bereitschaft erforderlich, sich für das eigene Gefühlsleben zu öffnen, um eine nachhaltige Wirkung aus einer Entgiftung zu erzielen. Im Angesicht unserer inneren Themen erleben wir Wandel. Und dies ist letztlich unsere Aufgabe hier auf der Erde: Energie zu bewegen. Und nichts anderes ist Wandel.

Es kursieren viele Theorien, Ideen und Ansätze zum Thema Entgiftung und Ausleitung. Da kann es herausfordernd sein, einen eigenen Weg in diesem Dschungel aus Informationen zu finden. Über viele Jahre habe ich ausprobiert, beobachtet und studiert, wie ich meinen Körper am besten beim Loslassen unterstützen kann und was am besten für mich wirkt.
Heute morgen rief es mich, den Tag mal wieder mit einem lauwarmen Zitronenwasser zu beginnen. In mir kam der Wunsch auf, meiner Leber etwas Gutes zu tun, indem ich ihr helfe Ruhezeiten zum Abbau von Giften und Schlacken einzuräumen, sie zu unterstützen zur Ausscheidungszeit des Körpers (die zwischen 4 Uhr morgens und 12 Uhr liegt) die Ausleitung in Fluss zu bringen und generell meine Ernährung mal wieder in einen natürlichen Rhythmus zurück zu bringen. …denn in den gemütlichen Wintermonaten hat sich die ein oder andere Gewohnheit eingestellt, die der TRÄGheit zuTRÄGlich ist.

So richte ich den Fokus nun mal wieder auf Erneuerung, so wie die Natur es uns jedes Jahr vormacht. Da gilt es die Ernährung anzupassen: wann ist welches LEBENSmittel sinnvoll? Und welche Lebensmittel lassen sich sinnvoll kombinieren oder gar nicht? Zum Beispiel unterstützt es den Körper enorm Obst getrennt von anderen Speisen und vor allem am Morgen zu essen. Dazu kommen ausgewählte Nahrungsergänzungen, um Giftstoffe aus den Zellen zu lösen, zu binden und effektiv über den Darm auszuscheiden sowie Mikronährstoffe, die die Zellregeneration fördern. Auch eine harmonische Abwechslung von Yin und Yang Yoga Elementen ist eine Wohltat für Körper, Geist und Seele, um altes rausschmeißen und neues einziehen zu lassen! Ich schröpfe, zupfe, schiebe und massiere das Bindegewebe und meine Faszien viel und gerne, weil es für mich neben der Asanapraxis der leichteste Weg ist einen Zugang zu meinem Innenleben herzustellen. Über meinen Körper, als eigenen Kosmos, verstehe ich die Welt und mein Wirken in ihr, einem weiteren Kosmos, von dem ich Teil bin.
Eingebettet werde ich dies in die Überprüfung und Erneuerung meiner Glaubenssätze, damit die Hintergrundmatrix für das Neue im Ursprung aufgebaut wird. Es wir eine Reinigung und Erneuerung für alle Ebenen des Seins, um voller Energie und Kraft durch ein neues, spannendes Jahr zu gehen!

Ich lade dich ein auf diese Reise zu dir Selbst und in eine Phase der Reinigung einzusteigen, um dabei Raum für Neues, deine Vorhaben, Projekte und Ziele für das anstehende Jahr zu kreieren!
Wenn du nicht weißt, wo und wie du anfängst, berate und begleite ich dich gerne!

Ich wünsche dir von Herzen alles Liebe,
Tara

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